Vorwort
Die Borndalschule ist eine katholische zweizügige integrativ arbeitende Grundschule, die 1998 mit zwei ersten Klassen den Schulbetrieb aufnahm. 2001 war der Aufbau abgeschlossen.
Im Schuljahr 2011/2012 hat die Borndalschule 187 Schülerinnen und Schüler.
3 Leitgedanken bestimmen von Anfang an unsere Schulkultur:
1. Der Integrations - / Inklusionsgedanke
Es werden keine Kinder ausgegrenzt.
Wir arbeiten daran, inklusive Bildungsangebote für alle Kinder mit und ohne Behinderung bereit zu stellen.
2. Das Prinzip des ermutigenden Lernens
Alle Kinder werden mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten angenommen und behutsam gefördert und gefordert.
Wir fördern eigenverantwortliches Lernen und Arbeiten um die Schülerinnen und Schüler zu selbstständigen Denken und Handeln anzuleiten und Leistungsbereitschaft zu entwickeln, denn uns ist klar, dass Kinder Leistungen vollbringen müssen und auch wollen. Jedem Kind wird entsprechend seinen Fähigkeiten Hilfe angeboten, denn die Borndalschule, das erfahren die Kinder schon vor der Einschulung, ist eine Helferschule.
3. Die Zusammenarbeit mit den Eltern.
Es ist uns ein wichtiges Anliegen, unsere Schule für Eltern gläsern und durchschaubar zu machen und sie mit in das Schulleben einzubeziehen. Außerdem war es vom ersten Tag unserer Schule an ein wichtiges Ziel für uns, Schule für sie kompatibel mit Berufstätigkeit zu gestalten, d.h. feste und verlässliche Anfangszeiten, keinen Unterrichtsausfall, die OGS und eine Bis - Mittag - Betreuung.
12 Lehrerinnen, 3 Kolleginnen der Förderschulen, 1 Referendarin, 1 Referendar, zwei Jahrespraktikantinnen und eine Bundesfreiwilligendienstlerin arbeiten nunmehr in unserer Schule. Den Pioniergeist unserer Anfangszeit haben wir uns noch bewahrt und bauen weiterhin engagiert an unserem Haus des Lernens und Lehrens, gemeinsam mit vielen außerschulischen Helfern und Experten.
Schule und Schulleben kann man nicht in eine Broschüre stecken. Es muss in den Köpfen und in unseren Herzen sein, damit wir jeden Tag fröhlich an unsere gewiss schwere Aufgabe gehen, die uns anvertrauten Kinder nach bestem Wissen und Gewissen zu erziehen, zu fördern und zu fordern um ihnen Grundlagen für ihr künftiges Leben mitzugeben, auf der Basis einer christlichen Grundhaltung und Wertvorstellung.